Umgebungen virtuelle

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Centre de développement des services de démence
DSDC soins virtuel Accueil lancé et soutenu par le diffuseur Sally Magnusson

Im Hinblick auf Räume und Umgebungen unterscheiden sich Menschen mit Demenz nicht von anderen Menschen: Auch sie brauchen funktionelle Gebäude, die gerne schön und einladend sein dürfen. Auch sie brauchen Gebäude, die sie in ihrer verbleibenden Selbständigkeit und Bewegung nicht einschränken oder behindern. Um dies zu erreichen, müssen wir die Beeinträchtigungen der Demenz verstehen und Wege finden, wie wir sie vermindern können. Wie bei jemandem, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist und keine Treppen steigen kann, müssen wir uns der Einschränkungen bewusst werden und die Umgebung so gestalten, dass sie ausgeglichen werden.

Wir müssen uns bewusst sein, dass jeder Mensch mit Demenz ganz individuell und verschieden ist: Alter, Herkunft, Lebenserfahrung, die Schwere der Demenzerkrankung, aber auch andere physische und sensorische Einschränkungen können einen Einfluss auf die Bedürfnisse, Vorlieben und Fähigkeiten einer Person haben. Das bedeutet, dass die „virtuellen Räume“ und ihre Gestaltung, die Sie hier finden, nur Beispiele dafür sind, wie demenzfreundliches Design aussehen kann. Das Wichtige ist, dass sie grundlegende Gestaltungsprinzipien aufzeigen, die Menschen mit Demenz in ihrer Orientierung und Mobilität nicht einschränken, sondern vielmehr fördern. Auf den folgenden Seiten und in den Informationsfenstern des „virtuellen Krankenhauses“ erklären wir, mit welchen Maßnahmen Sie das erreichen können.

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Das virtuelle Krankenhaus des DSDC

Fünfzehn Bereiche eines Krankenhauses wurden so gestaltet, dass sie Menschen mit Demenz die selbständige Orientierung erleichtern. Sie erfahren interaktiv in den einzelnen Räumen, wie das gelingt.

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Das 2012 gestartete Virtuelle Pflegeheim des DSDC bietet einen Onlinezugriff auf gute Design-Ideen.

Das virtuelle Pflegeheim ist eine Online-Ressource, die demenzfreundliches Design in Pflegeheimen oder in der eigenen Häuslichkeit zeigt. Das Verständnis altersbedingter Beeinträchtigungen ist der erste Schritt zur Schaffung von Umgebungen und Räumen, welche die Bedürfnisse von älteren Menschen und Menschen mit Demenz unterstützen, sie vor Gefahren wie beispielsweise Stürzen schützen sowie ihre Selbständigkeit und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten in der Bewältigung des täglichen Lebens bewahren.

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Unterstützer

Das virtuelle Pflegeheim wurde durch den Nominet Trust ermöglicht und von der Fernsehsprecherin Sally Magnusson offiziell gestartet. Es wurden für die Health Service Journal Awards 2012 nominiert, und zweitplaziert in der Kategorie Onlinefähigkeiten und Ausbildung der Nominet Internet Awards 2013.

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Fachkongress "Architektur für Menschen mit Demenz"